Spirit-Moment von Gino Stumpf

Spirit-Moment von Gino Stumpf

Mein Spirit Moment, oder mein Weg zu echter SpiritualitÀt

Schon im spĂ€teren Kindesalter hatte sich bei mir eine zuwachsende Sinnlosigkeit und Leere breit gemacht. Wo war sie auf einmal hin die Magie? Sollte das alles nur bloße Einbildung gewesen sein? War die Welt wirklich so wie alle sagten? Grau und Trist. Du musst funktionieren die ins System und die Gesellschaft einbringen, um jemand zu sein. Jemand Sein? Das muss man sich erarbeiten? Jedenfalls entschied ich mich wohl fĂŒrs ĂŒberhaupt nicht mehr prĂ€sent sein, denn in der Welt, wie sie mir gezeigt wurde, schien ich mir verloren. Ich schlief ein und schaltete jegliches FĂŒhlen einfach ab. Zur Ablenkung und das FlĂŒchten in andere Welten war mir ja genĂŒgend geboten, sodass ich mir zu Hochzeiten Serien anschaute, wĂ€hrend ich neben zu an der Playstation spielte.

Doch dann traf mich aus dem Nichts, im Alter von 16 Jahren wie ein Blitz, die absolute Überzeugung: „ÜbernatĂŒrliche FĂ€higkeiten gibt es und ich kann sie erlernen“ Und so begab ich mich auf die Suche und forschte nach solchen PhĂ€nomenen und lernte verschiedene Themen der SpiritualitĂ€t kennen. Dabei stolperte ich des öfteren ĂŒber meine immer noch aktiven Gewohnheitsmuster, die keines Wegs verschwunden waren. So praktizierte ich jetzt einfach Luzides TrĂ€umen als Flucht in andere Welten, nur um zu merken, dass all das nicht die Lösung – fĂŒr die ganz normalen Probleme, die jeder hat – sein kann. Irgendwann kam ich an den Punkt, an dem ich realisierte: „alles was ich bisher lernte und mir an Wissen angeeignet habe ist fĂŒr die Katz. Ich bin nur noch verwirrter als zuvor und habe immer noch keine Orientierung im Leben.“ Dieses völlig ehrliche SelbsteingestĂ€ndnis und der daraus resultierende Wunsch nach Wahrhaftigkeit, öffnete schließlich die TĂŒr fĂŒr einen neuen Lebensweg und eine neue Art zu Leben. Ab da begann der wahre Weg ins Innere.

Und ich ging den Weg weiter, was nicht immer leicht war und ist. Oft landete ich in tiefen TĂ€lern, in denen ich keinen Ausweg mehr sah. Doch gerade dann, schien mir jemand oder etwas, eine Hand auf die Schulter zu legen und zu sagen „Geh weiter! Du schaffst das!“ Und genau diese tiefen TĂ€ler waren es, welche mir die TĂŒr zu den Erkenntnissen eröffneten, die mich weiterbrachten. Dadurch entwickelte sich ein starkes Vertrauen in meine FĂ€higkeiten und in etwas großes Undefinierbares, was durch mich wirken möchte. Heute bin ich dankbar diesen Weg zu gehen, welcher auch den Weg fĂŒr andere leichter gehbar macht. Es erfĂŒllt mich mit stolz, wenn ich dir von meinen inneren QualitĂ€ten etwas geben kann, was dich daran erinnert, dass du die Kraft und all das hast, was du brauchst, um Antworten auf die Fragen zu geben, die das Leben dir stellt. Die Zukunft liegt in unseren HĂ€nden, wir bestimmen in welche Richtung die Reise geht.

Packen wir es an, ich freue mich auf dich! (;

 

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