Spirit-Moment von Sanne Straub

Spirit-Moment von Sanne Straub

Mein spirit momentÔÇŽ
Wenn man davon ausgeht, dass ein ganzes Leben eigentlich nur ein kleiner Moment in einer riesengro├čen (nichtlinearen)Unendlichkeit ist, w├╝rde ich sagen: Mein ganzes Leben war mein Spiritmoment.

Mein Leben war ein stetes Suchen und Wachsen, jetzt wachse ich im Finden, im Landen, ich komme immer mehr an, in mir und die Puzzleteile fallen so nach und nach an ihren Platz­čśë. F├╝hlt sich richtig gut an.

Meine Eltern, beide als Kinder traumatisiert von Krieg und Flucht, gaben ihr Bestes, mir m├Âglichst viel Vertrauen und Freiheit zu geben. Ich bekam wie unabsichtlich dieses Urvertrauen in die Wiege gelegt und von meinen Eltern stets ein ÔÇ×Wir vertrauen dir, du gehst deinen WegÔÇť, so dass ich auch in den schwierigsten Momenten den Boden nicht verlor. Ich bin froh, in einer Zeit gro├č geworden zu sein, in der die Kinder den ganzen Tag drau├čen waren (ÔÇ×Komm heim, wenn es dunkel wirdÔÇť). Wir sind herumgestreift, haben kleine Banden gegr├╝ndet und Lager gebaut im Wald, haben wilde Spiel erfunden, hatten unsichtbare Freunde. Ich hatte wirklich viele Freiheiten, in denen ich mich und die Welt, die Natur entdecken konnte und ich bin zutiefst davon ├╝berzeugt, dass diese Erfahrungen mir auch geholfen haben, schon sehr fr├╝h wie selbstverst├Ąndlich zu sehen, dass wir spirituelle Wesen sind und dass alles um mich herum beseelt ist.

Die Schattenseite war, dass meine Eltern nicht so sehr pr├Ąsent waren, auch weil ich eine psychisch kranke Schwester hatte, die sich vor ein paar Jahren schlie├člich das Leben genommen hat. So bin ich dem Elternhaus auch ein St├╝ck weit entflohen und habe mich in meiner eigenen kleinen Welt eingerichtet. Die Eltern haben mir vertraut und waren gleichzeitig froh, dass sie sich um mich nicht auch noch sorgen mussten. So kenne ich das Gef├╝hl des Alleinseins sehr gut und habe mir dadurch meine eigene Seelenfamilie, auch aus der geistigen Welt geschaffen.

Das Familientrauma war stets mein Begleiter. Je ├Ąlter ich wurde, desto mehr kam an die Oberfl├Ąche. Meine Neugier und die F├Ąhigkeit, Probleme als Herausforderungen zu erforschen, hat mit dazu beigetragen, dass ich meine mitgebrachte und in der Kindheit bewahrte Intuition mehr und mehr entfalten durfte. Ich war auf der Suche und fand immer mehr Wunder. Ich wusste intuitiv immer, dass es eine andere Wirklichkeit gibt, dass ich viele Leben gelebt habe, bevor ich jetzt auf die Erde kam. Das Leben war ein sanftes Erinnern an die alten Weisheiten. Synchronizit├Ąten, die richtigen B├╝cher, die richtigen Ausbildungen mit den richtigen Lehrer*innen, all das kam zu mir. Auch eine starke Pflanzenmedizin, mit der ich seit Jahren viele meiner Themen bearbeite, hat mich viel ├╝ber die geistige Welt und ├╝ber mich gelehrt.

Ich hatte immer einen guten Draht zur geistigen Welt und durch sie viel Unterst├╝tzung erfahren. Daraus, dass ich dabei auch manche besonderen Begegnungen mit diesen Wesen hatte, mache ich kein gro├čes Ding. F├╝r mich war das irgendwie alles normal, es hatte eher was von: ja klar, ich kann mich erinnern. Auch dass meine gro├če Tochter sehr hellf├╝hlig wurde, hat mich nicht ├╝berrascht. Ich glaube, dass die meisten sich nur nicht erinnern, manche Erinnerungen im Keim erstickt werden. Ich hatte die Freiheit zuhause, meine Spiritualit├Ąt frei zu entwickeln, weil es kein Dogma gab und meine T├Âchter sind damit aufgewachsen, dass es f├╝r ihre Eltern einfach total normal ist, dass es diese andere Wirklichkeit gibt.
Ich habe meistens, auch in den schlimmsten Krisen, das Licht darin gesehen. Ich habe fr├╝h gelernt, die Geschenke in allem zu sehen und forsche jetzt immer noch neugierig bei allem, was mir als Herausforderungen begegnet, nach den Wurzeln.
Ich hatte nicht DAS gro├če Erleuchtungserlebnis. Ich hatte viele kleine Gl├╝cksmomente, in denen ich die Liebe, das Leben, den Wert, die Sch├Ânheit, die kleinen Wunder in den Dingen und den Wesen sehen durfte.
Ich hatte sie wie jeder Mensch, die eigenen Krisen: Beziehungskrisen, die psychische Erkrankung und der Freitod meiner Schwester, die Erkenntnis, Entdeckung, dass ich einen ungeborenen Zwillingsbruder hatte und schlussendlich wahrscheinlich die gr├Â├čte Krise in meinem Leben, als meine j├╝ngere Tochter eine Hirnblutung erlitt und daran fast gestorben w├Ąre, 3 Wochen Intensivstation und 6 Wochen Rehaklinik und weitere Jahre der tiefen HeilungÔÇŽIn dieser Zeit habe ich hautnah, sp├╝rbar, zutiefst ber├╝hrend die Macht der Gebete entdeckt, die aus allen Himmels- und Glaubensrichtungen zu Malou geflossen sindÔÇŽEin gro├čes Wunder in meinem Leben. Ein wichtiger Spiritmoment.

Ich liebe es, Menschen auf ihrem Weg zu mehr Intuition zu begleiten in Leichtigkeit und Tiefe, meine Lieblingsmischung. Ich durfte mich frei entfalten, mein Eigenes finden jenseits von Konzepten, bin Freigeist und genau das m├Âchte ich an die Menschen weitergeben, mit denen ich arbeite. Ich m├Âchte ihnen erm├Âglichen, ihre eigene wirksame Medizin zu entdecken, die, welche sie selbst heilt und die, mit welcher sie andere heilen k├Ânnen und zur Heilung von Mutter Erde beitragen k├Ânnen.

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